Gläser (für mich perfekt in keinen Gläüsern, hier 60 ml., ergab 6 Gläser)
1,5 kg. Karotten – schälen, in Scheiben hobeln/schneiden, in die Gläser füllen. . Je gefülltem Glas = 1 kleine Scheibe Ingwer zugeben. Mit dem Sud auffüllen, schließen/kochen, und zwar: . 30 Minuten / 90° im Einkochautomaten. Nach Kochende: gleich aus dem Topf nehmen, auf einem Geschirrtuch für 24 Std. ruhen lassen, erst dann die Klammern entfernen.
Backform (meine = ca. 21 x 17 x 5 hoch) mit Butter ausstreichen
2 Buttercroissants (dürfen auch vom Vortag sein) würfeln (bei mir: nicht zu klein, größere Würfel bleiben knuspriger)
Würfel in die Auflaufform geben
ca. 60 gr. Butter schmelzen, über den Würfel verteilen (gleichmäßig/er wird es, wenn man einen Löffel dazu nimmt)
ca. 140 ml. Milch mit
ca. 35 gr. Zucker und
einem Touch Kardamom aufkochen/verrühren/auflösen, dann über die Croissantwürfel verteilen (Löffel)
Gehackte Mandeln (diese geröstet) nach Gusto darüber verteilen (zur Orientierung: es waren 2 TL vorgesehen, ich nehme immer etwas mehr), ebenso =
Rosinen (hier auch nach Gusto, vorgesehen waren ca. 3 TL – ist mir auch zu wenig)
ca. 1/2 Becher Sahne (ca. 100 ml.) steif schlagen, diese geschlagene Sahne über die Würfel geben, auf den Würfeln verstreichen.
Bei 180° Umluft ca. 10 Minuten (gut 10 Minuten) backen. Kurz stehen lassen (ca. 5 Minuten), dann setzt sich alles. Servieren. Für mich: dieses Dessert (oder auch Kuchenersatz) kann warm aber auch kalt gegessen werden (ich mag es am Folgetag kalt fast noch lieber).
Backofen/Grillfunktion einschalten, Backform mit Backpapier auslegen und den Teig dann löffelweise in die Form geben (ca. 1 bis 2 EL pro „Grillgang“, so dass dann unterschiedlich dicke Schichten entstehen. Teig in die Form, alles grillen bis der Teig etwas Farbe angenommen hat. Nächste Schicht Teig draufgeben, verteilen (Backpinsel), grillen. Schicht für Schicht so weiter, bis der Teig aufgebraucht ist.
Baumkuchen auskühlen lassen. Kann ohne weitere Verarbeitung so gegegessen werden (Aufbewahren: Frischhaltefolie, sonst wird der Teig trocken) oder:
Baumkuchen rundum in Form schneiden (Ränder geradeschneiden), dann mit
Aprikosenkonfituren (ca. 100 gr. – diese erwärmt und durch ein Sieb gegeben) bestreichen, auskühlen lassen und danach mit
Knusprige gebratene, polnische Pfannkuchen – dazu: Salat/Jogurtsauce o.ä. (Für mich: die Krokiety sind ohne „Saucenbeilage“ sonst zu trocken)
Pfannkuchen für 2 Personen:
125 gr. Mehl mit
250 ml. Milch und
1 Ei verrühren, abschmecken mit Salz/Muskat (Pfanne erhitzen, etwas vom Teig reingeben, testen)
Füllung (nach Gusto – mit Rinder- oder Hähnchenhack, Räucherlachs, Gemüse … Hackfleisch mit Tomaten/Gewürzen in einer Pfanne anbraten/garen … Räucherlachs oder auch Spinat evlt. mit Frischkäse kombinieren … ).
Füllung mit Fleisch z.B. so: Zwiebeln, Knoblauch, Möhre schälen, fein hacken. Öl in einer Pfanne zerlassen und zunächst Hackfleisch anbraten, bis es krümelig ist. Dann Zwiebel-, Knoblauch und Möhrenwürfel hinzugeben und 5 Minuten mitrösten. Hackfleisch-Masse mit Salz, Pfeffer, frischer Petersilie und Thymian abschmecken und auskühlen lassen.
Füllung mit Räucherlachs/Gemüse: Gemüse kleinschneiden/hacken/hobeln, in einer Pfanne andünsten/rösten, Frischkäse auf Pfannkuchen streichen, Räucherlachs und/oder Gemüse draufgeben …
Pfannkuchen backen (Teig mit Kelle in die Pfanne geben, so werden die Pfannkuchen alle gleich groß), zur Seite stellen, auskühlen lassen. Füllung mittig so draufgeben, dass die Ränder des Pfannkuchens von 2 Seitenher eingeklappt werden können, dann die Pfannkuchen aufrollen.
Panade:
1 Ei (komplett) in tiefem Teller verquirlen
Paniermehl bereitstellen
Pfannkuchenrollen zuerst im Ei wenden, dann im Paniermehl
125 ml. Sahne, sehr steif geschlagen oder aus dem Sahnesyphon), beiseite stellen.
125 ml. Buttermilch
50 ml. Brühe (warm, nicht heiß) *
3 Eigelb
in eine Metallschüssel geben, verquirlen und über dem Wasserbad schaumig rühren. Achtung: nicht zu heiß (unterhalb Siedpunkt bleiben), sonst stockt/gerinnt das Eigelb, die Basis ist dann für den Müll. Creme abschmecken nach Gusto: Zitronensaft, Muskat, Knoblauch, Kräuter … Pfeffer & Salz.
Sahne unterheben, servieren. Schmeckt auch kalt (Creme kann über Eiswasser kaltgerührt werden, dann Sahne zufügen).
* * *
*) Brühe … Gemüse, Rind, Geflügel … je nach weiterer Verwendung, nach Beilagen (über gedünstetem Gemüse, Spargel … zu Fisch … )
.
Süß
7 Eigelb
4 EL Zucker verquirlen, über Wasserbad schaumig rühren (auch hier: unterhalb Siedepunkt bleiben, sonst stockt/gerinnt das Eigelb). Während dessen: langsam
1/8 Ltr. Masala zugeben.
Creme über Eiswasser kaltrühren, servieren.
* * *
Alternativ, wenn die Creme nicht so süß sein soll:
4 Eigelb mit
40 gr. Zucker verquirlen, über Wasserbad schaumig rühren (auch hier: unterhalb Siedepunkt bleiben, sonst stockt/gerinnt das Eigelb). Während dessen: langsam
Zwiebel/Knoblauch (Menge nach Geschmack) würfeln, in der Pfanne glasig dünsten
500 gr. frischen Spinat (gewaschen/verlesen) zufügen, zusammenfallen lassen
150 gr. Feta feinwürfeln/zerbröseln, zufügen
125 gr. Ricotta
Dill (1 EL gehackt)
Rosmarin (1/2 TL gehackt)
Thymian (12 TL gehackt)
1 Ei
zugeben, verrühren, mit
etwas Salz & Pfeffer & Muskat abschmecken.
Passt auch: geröstete Pinienkerne unterheben.
Teig:
10 Blätter Filoteig, von diesen = 9 Blätter für die Form, 1 Blatt, um die Fülle am Ende abzudecken
1. Blatt auf einer Arbeitsfläche dünn mit Olivenöl bestreichen 2. Blatt versetzt auflegen, bestreichen 3. Blatt wieder versetzt auflegen, bestreichen … bis Blatt 9
Boden der Springform mit Backpapier auslegen (überstehendes Papier wegschneiden).
Die nun so übereinanderliegenden Blätter vorsichtig in die Springform legen, einen Rand formen. Füllen. Das 10. Blatt (ungeölt) oben auf die Fülle legen, die Ränder nun vorsichtig zur Mitte hin einklappen/falten, die Fülle verschließen. Nochmal mit Olivenöl einpinseln.
Spanakopita bei 180° Umluft ca. 40 bis 50 Min. goldbraun backen.
… schaumig schlagen, einen kleinen Schuss Schnaps (Rum, Kirschwasser, Calvados … ) zufügen, rühren und dann
250 gr. Mehl und
25 gr. Zimt unterrühren.
In Frischhaltefolie wickeln (Teig ist ’ne ziemlich klebrige Angelegenheit, läßt sich aus der Folie besser entnehmen); für ca. 1 Stündchen kühlen (oder länger – kann auch über Nacht im Kühlschrank stehen. Mit Teelöffel Teig in ca. Walnussgröße auf die einzelnen Kammern geben.
Im Eisen backen, bis sie eine schöne Farbe angenommen haben. Es gibt eine Art Waffelblock. Rausnehmen, mit einem Messer (oder Pizzarad) in einzelne Waffeln trennen.
Käsewaffeln
100 gr. Butter auf kleiner Flamme schmelzen, abgekühlt zu
125 gr. Mehl geben
2 Eier und
1/2 TL (gehäuft) Salz sowie
1/4 Ltr. Wasser und
ca. 50 gr. (darf auch etwas weniger/mehr sein) geriebenen Parmesankäse zugeben.
Würde auch dazu passen: Kräuter/Gewürze (Paprika, Kümmel … )
Gut mit einem Mixer verrühren. Sollte der Teig zu fest werden: noch etwas Wasser zugeben (vorsichtig, langsam – lieber 2x zugeben, als 1x zu viel). Sofort backen.
ca. 700 gr. Hähnchenfleisch (Schnitzel, also ausgelöste Schenkel und/oder Brustfleisch) in Streifen schneiden (nicht zu dünne Streifen, das Fleisch sollte sich gut aufspießen lassen), über Nacht marinieren.
Für die Marinade verrühren =
4 EL Griechischem Jogurt (10%)
8 Knoblauchzehen (zerdrückt)
3 EL Olivenöl
2 Zitronen (wenn kleine = 3 Stck.)
2 TL Tomatenmark
2 TL Tahini
1 1/2 TL Salz
2 TL Rosenpaprika, wenig
etwas Pimenton de la vera (Paprikapulver, geräuchert)
Lachsfilet (mit Haut [geschuppt] bei Stremel = vor dem Garen in schmale Streifen schneiden)
Für die Marinade miteinander verrühren =
10 EL Olivenöl
3 EL Zitronensaft
3 EL dunkle Sojasauce
2 EL Teriyakisauce
2 EL süße Chilisauce
2 Knoblauchzehen (durchgepresst)
1 1/2 TL Salz (Meersalz)
3 EL brauner Rohrzucker
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (ca. 1 TL)
Lachs über Nacht marinieren. „Plankenbrett“ ca. 1/2 Tag wässern (einweichen) Lachs aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen, mit der Haut auf das Brett legen.
Pelletgrill auf 190° aufheizen, Lachs auf der Planke auf dem Grill garen (Stremel = ca. 15 Min.).