Dillmayonnaise

  • Dill (1 oder 2 Bund) kleinhacken mit
  • Sonnenblumenöl übergießen, feinmixen,
    kurz stehen lassen, durch ein Sieb abgießen.
    Dillöl ist fertig.
  • 1 Eigelb mit etwas
  • Senf (gerne Merretichsenf) mit dem Mixer aufschlagen, langsam
  • Dillöl zufließen lassen; mit
  • Salz und
  • Pfeffer sowie
  • etwas (wenig) Joghurt und
  • Spritzer Weißweinessig oder Zitronensaft abschmecken.

Gebeiztes Saiblingsfilet

  • Saiblingsfilet – entgräten, Haut abziehen, Filet in Form schneiden (überflüssige Bauchlappen wegschneiden)
  • Dill (nach Geschmack, aber reichlich – ca. 100 gr. oder mehr) und
  • Glatte Petersilie (nach Geschmack – ca. 70 gr. oder mehr) kleinhacken, mit
  • 100 ml. Olivenöl und
  • 20 ml. Essig (nehme Weißweinessig) vermengen.
  • 50 gr. grobes Salz und
  • 50 gr. Rohrzucker zugeben, mischen.
  • Koriander (etwas, ca. 6 gr.), weiße Pfefferkörner (ca. 5 gr.) und Wacholderbeeren (ca. 10 gr.) zerstoßen/zermahlen, der Beize zugeben. Saiblingsfilet(s) zugeben, alles in einen Frischhaltebeutel geben und 2 Tage im Kühlschrank marinieren.

Mariande von den Saiblingsfilet(s) entfernen, Filet(s) unter kaltem Wasser abspülen, trockentupfen. In Stücke/Streifen schneiden. Auf einem Fenchelsalat (einfach: Fenchel hobeln, salzen, Olivenöl zugeben, evtl. etwas Essig/Zitrone) servieren und Dillmayonnaise drübergeben oder separat dazu geben.

Ausbackteig

  • 100 gr. Mehl mit
  • 2 Eiern
  • etwas Bier
  • Salz/Pfeffer

.
mischen, kurz ruhen lassen. Auszubackendes in den Teig tauchen,
etwas abtropfen lassen und: fritieren.

Mandarinenmuffin

  • 100 gr. Zucker mit
  • 100 gr. weicher Butter schaumig rühren
    .
  • 2 große Eier und
  • 1 TL Speisestärke zugeben (Eier nach und nach), verrühren
    .
  • 180 gr. Mehl mit
  • 1/2 Pkg. Backpulver mischen; mit
  • 80 ml. Milch (lauwarm) nach und nach zugeben, verrühren.
    .
  • 1 Dose (mittlere) Mandarinorangen abtropfen
    und vorsichtig unter den Teig heben
    (so dass die Stückchen möglichst nicht zerfallen)

Backofen auf 175° Ober-/Unterhitze vorheizen, Muffinblech mit Muffinförmchen auslegen,
jeweils zu ca. 2/3tel mit Teig befüllen, 25 Minuten backen. Ein Topping/Frosting ist für mich
nicht nötig.

Bagel(brötchen)

  • 500 gr. Mehl (405)
  • 1/2 Würfel Hefe (21 gr.)
  • 1 Ei
  • 2 EL Zucker
  • 2 TL Salz
  • 2 EL Öl
  • 100 ml. Milch
  • 170 ml. warmes Wasser
  • Touch Kümmel (gemahlen) oder auch bzw. zusätzlich: Touch Kardamom oder Muskatnuss …

Alles in eine Rührschüssel geben (Hefe zerbröseln), gut durchkneten, 1 Std. ruhen lassen. Ich knete zwischendrin nochmal nach (Knethaken, Thermomix). Nochmal kneten. Teig aufteilen = ca. 90 gr. je Kugel, ergibt ca. 9 Bagelbrötchen.

In die Mitte ein Loch stechen (Apfelausstecher oder mit Hilfe eines Kochlöffelstils oder auch eines runden Ausstechers – Durchmesser Loch = ca. 3 cm; eher etwas größer; ist es zu klein, setzt es sich beim Backen etwas zu, der Bagel sieht dann eher aus wie ein Brötchen, heißt für mich: kein Loch, sondern Bagel“brötchen“).

Backblech mit Backpapier auslegen. Ofen vorwärmen – 180° Umluft, sonst 200° Ober-/Unterhitze).

Wasser erhitzten (breiter Topf, damit die Bagels nicht einzeln darin „gebadet“ werden müssen). Bagels für ca.1 Minute in das dann sieden heiße Wasser geben, danach auf das Backblech setzen (vorsichtig, Schaumkelle).

  • 1 Eigelb (verquirlt)

Bagels damit bestreichen und ggfls. bestreuen (Sesam, gerösteter Sesam … ). Für ca. 20 Minuten backen. Erkalten lassen.

Schokoladentarte

  • 4 Eier mit
  • 150 gr. Puderzucker schaumig schlagen, dann:
  • 80 gr. Mehl (gesiebt) zufügen, verrühren.
    .
  • 200 gr. Butter mit
  • 200 gr. dunkler Kuvertüre im Wasserbad schmelzen,
    leicht abkühlen lassen und dann langsam unter die
    Eier/Zucker/Mehl-Creme mischen, fließen lassen.
    .
  • Tarteform (ich = 2 kleine á 12 cm Durchmesser) ausbuttern;
    Schokomasse einfüllen und bei 200° Ober-/Unterhitze
    ca. 15 bis 18 Minuten backen (im Durchmesser größere
    Formen ca. 18 bis 20 Minuten).

Eis … Zitronengras/Limette

  • 2 1/2 Stängel Zitronengras – hacken/zerstoßen mit
  • 500 ml. Sahne zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, ca. 30 Minuten ziehen lassen.

  • 1 Limette – Abrieb + Saft der Limette mit 50 gr. Zucker zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, ca. 30 Minuten ziehen lassen.

  • Sahne durch ein Sieb geben, Zitronengras abseihen. Sahne erhitzen (erhitzen, nicht kochen)

  • 3 Eigelbe mit
  • 50 gr. Zucker schaumig schlagen und dann langsam (unter Rühren) die erhitzte Sahne zugeben. Dann den Limettensirup zufügen. Gut verrühren, in die Eismaschine füllen.
    .

    Menge = ca. 5 Portionen, für 2 oder 3 evtl. 4 Personen. Meine Eisaschine: wenn ich mehr Menge haben will = Rezept nicht verdoppeln (nur noch ein weiteres halbes Rezept zugeben), das übersteigt das Fassungsvermögen des Eisbehälters.
    .

    Fertiges Eis ruhig noch etwas in der Maschine belassen, es auch noch mehrfach umrühren lassen – so wird es cremiger.

Ausbackteig

… für Zucchini, Auberginen …

  • 1 Tasse Mehl
  • 1/2 Tasse Milch
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Salz

Vermischen. Sollte der Teig zu zäh erscheinen: ein kleines bisschen Milch zugeben.

Sushi …

Sushi-Reis vorbereiten:

600 gr. Sushi-Reis = wässern – Wasser dabei wechseln, so lange, bis das Wasser klar ist. Dann kochen.

Essigmarinade
(Ggfls. Mengen halbieren, wenn man eine kleinere Menge Sushi herstellt)

  • 60 ml. Reisessig
  • 2 1/2 TlL Zucker
  • 1 1/2 TL Salz

miteinander in einem Topf vermischen, aufkochen bis sich der Zucker gelöst hat.

Wenn der Reis gar ist: Essigmarinade drübergeben, vorsichtig unterheben.

Sojamarinade

  • 250 ml. Sojasauce
  • 1 Stängel Zitronengras (längs aufgeschniten, breitgeklopft)
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer (Größe nach Geschmack)
  • 4 EL Honig
  • 2 EL Apfelsaft

vermischen. Aufkochen, 10 Min. ziehen lassen, durch ein Sieb geben.

Zwiebelvinaigrette

  • Rote Zwiebeln – fein würfeln, mit
  • Olivenöl andünsten, mit
  • etwas Rotweinessig ablöschen, mit
  • Salz und Zucker

abschmecken, dann als Topping auf Sushi geben.

* * * * *

Zutaten zum Füllen/Belegen nach Belieben: Lachs/Tunfisch (Susih-Qualität versteht sich), Räucherlachs (wenn der zum Einsatz kommt: etwas Merrettich zum Bestreichen der Seite, die auf einem Reisbällchen zum Liegen kommt), Avocado, Champignons …

Und klar: Noriblätter

* * * * *

Dazu dieses Video (wie üblich: ohne Haftung für den Link) – eines, dass das Thema Sushi in meinen Augen ganz wunderbar erklärt (wobei mir die Champignonwürfel in diesem Video zu groß sind, ich würfele feiner):

Käsekuchen – hier: mit Blaubeeren und ohne Boden

Backofen: 175° Ober-/Unterhitze

Springform (kleine, kleiner Käsekuchen): Backpapier auf den Boden der Form spannen, Form buttern (Ränder, Boden nur ganz leicht), mit Gries (Weichweizen) ausstreuen …

  • 125 gr. weiche Butter mit
  • 100 gr. Zucker schaumig schlagen.
  • 2 Eier langsam (nicht auf einmal) zugeben, gut unterrühren
  • 60 gr. Weichweizengrieß
  • 1/2 Pckg. Vanillepuddingpulver
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Priese Salz
  • 1 TL abgeriebene Zitronenschale unterrühren.
  • 500 gr. Magerquark (20%) unterrühren,
  • 100 gr. frische Blaubeeren vorsichtig unterheben/vermengen.

Alles in die Springform füllen und bei 175° ca. 50 bis 60 Minuten backen. Sollte der Kuchen kurz vor Ende der Backzeit dunkel werden: mit Backpapier oder Alufolie abdecken.

Kuchen dann unbedingt im geschlossenen Backofen auskühlen lassen – damit seine Oberfläche möglichst nicht einreißt.

Kalten Kuchen mit Puderzucker überstäuben, evtl. nach Belieben garnieren.

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