Saiblingsfilet – entgräten, Haut abziehen, Filet in Form schneiden (überflüssige Bauchlappen wegschneiden)
Dill (nach Geschmack, aber reichlich – ca. 100 gr. oder mehr) und
Glatte Petersilie (nach Geschmack – ca. 70 gr. oder mehr) kleinhacken, mit
100 ml. Olivenöl und
20 ml. Essig (nehme Weißweinessig) vermengen.
50 gr. grobes Salz und
50 gr. Rohrzucker zugeben, mischen.
Koriander (etwas, ca. 6 gr.), weiße Pfefferkörner (ca. 5 gr.) und Wacholderbeeren (ca. 10 gr.) zerstoßen/zermahlen, der Beize zugeben. Saiblingsfilet(s) zugeben, alles in einen Frischhaltebeutel geben und 2 Tage im Kühlschrank marinieren.
Mariande von den Saiblingsfilet(s) entfernen, Filet(s) unter kaltem Wasser abspülen, trockentupfen. In Stücke/Streifen schneiden. Auf einem Fenchelsalat (einfach: Fenchel hobeln, salzen, Olivenöl zugeben, evtl. etwas Essig/Zitrone) servieren und Dillmayonnaise drübergeben oder separat dazu geben.
1 TL Speisestärke zugeben (Eier nach und nach), verrühren .
180 gr. Mehl mit
1/2 Pkg. Backpulver mischen; mit
80 ml. Milch (lauwarm) nach und nach zugeben, verrühren. .
1 Dose (mittlere) Mandarinorangen abtropfen und vorsichtig unter den Teig heben (so dass die Stückchen möglichst nicht zerfallen)
Backofen auf 175° Ober-/Unterhitze vorheizen, Muffinblech mit Muffinförmchen auslegen, jeweils zu ca. 2/3tel mit Teig befüllen, 25 Minuten backen. Ein Topping/Frosting ist für mich nicht nötig.
Touch Kümmel (gemahlen) oder auch bzw. zusätzlich: Touch Kardamom oder Muskatnuss …
Alles in eine Rührschüssel geben (Hefe zerbröseln), gut durchkneten, 1 Std. ruhen lassen. Ich knete zwischendrin nochmal nach (Knethaken, Thermomix). Nochmal kneten. Teig aufteilen = ca. 90 gr. je Kugel, ergibt ca. 9 Bagelbrötchen.
In die Mitte ein Loch stechen (Apfelausstecher oder mit Hilfe eines Kochlöffelstils oder auch eines runden Ausstechers – Durchmesser Loch = ca. 3 cm; eher etwas größer; ist es zu klein, setzt es sich beim Backen etwas zu, der Bagel sieht dann eher aus wie ein Brötchen, heißt für mich: kein Loch, sondern Bagel“brötchen“).
Wasser erhitzten (breiter Topf, damit die Bagels nicht einzeln darin „gebadet“ werden müssen). Bagels für ca.1 Minute in das dann sieden heiße Wasser geben, danach auf das Backblech setzen (vorsichtig, Schaumkelle).
1 Eigelb (verquirlt)
Bagels damit bestreichen und ggfls. bestreuen (Sesam, gerösteter Sesam … ). Für ca. 20 Minuten backen. Erkalten lassen.
200 gr. dunkler Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, leicht abkühlen lassen und dann langsam unter die Eier/Zucker/Mehl-Creme mischen, fließen lassen. .
Tarteform (ich = 2 kleine á 12 cm Durchmesser) ausbuttern; Schokomasse einfüllen und bei 200° Ober-/Unterhitze ca. 15 bis 18 Minuten backen (im Durchmesser größere Formen ca. 18 bis 20 Minuten).
500 ml. Sahne zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, ca. 30 Minuten ziehen lassen.
1 Limette – Abrieb + Saft der Limette mit 50 gr. Zucker zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, ca. 30 Minuten ziehen lassen.
Sahne durch ein Sieb geben, Zitronengras abseihen. Sahne erhitzen (erhitzen, nicht kochen)
3 Eigelbe mit
50 gr. Zucker schaumig schlagen und dann langsam (unter Rühren) die erhitzte Sahne zugeben. Dann den Limettensirup zufügen. Gut verrühren, in die Eismaschine füllen. .
Menge = ca. 5 Portionen, für 2 oder 3 evtl. 4 Personen. Meine Eisaschine: wenn ich mehr Menge haben will = Rezept nicht verdoppeln (nur noch ein weiteres halbes Rezept zugeben), das übersteigt das Fassungsvermögen des Eisbehälters. .
Fertiges Eis ruhig noch etwas in der Maschine belassen, es auch noch mehrfach umrühren lassen – so wird es cremiger.
vermischen. Aufkochen, 10 Min. ziehen lassen, durch ein Sieb geben.
Zwiebelvinaigrette
Rote Zwiebeln – fein würfeln, mit
Olivenöl andünsten, mit
etwas Rotweinessig ablöschen, mit
Salz und Zucker
abschmecken, dann als Topping auf Sushi geben.
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Zutaten zum Füllen/Belegen nach Belieben: Lachs/Tunfisch (Susih-Qualität versteht sich), Räucherlachs (wenn der zum Einsatz kommt: etwas Merrettich zum Bestreichen der Seite, die auf einem Reisbällchen zum Liegen kommt), Avocado, Champignons …
Und klar: Noriblätter
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Dazu dieses Video (wie üblich: ohne Haftung für den Link) – eines, dass das Thema Sushi in meinen Augen ganz wunderbar erklärt (wobei mir die Champignonwürfel in diesem Video zu groß sind, ich würfele feiner):
Springform (kleine, kleiner Käsekuchen): Backpapier auf den Boden der Form spannen, Form buttern (Ränder, Boden nur ganz leicht), mit Gries (Weichweizen) ausstreuen …
125 gr. weiche Butter mit
100 gr. Zucker schaumig schlagen.
2 Eier langsam (nicht auf einmal) zugeben, gut unterrühren
60 gr. Weichweizengrieß
1/2 Pckg. Vanillepuddingpulver
1/2 TL Backpulver
1 Priese Salz
1 TL abgeriebene Zitronenschale unterrühren.
500 gr. Magerquark (20%) unterrühren,
100 gr. frische Blaubeeren vorsichtig unterheben/vermengen.
Alles in die Springform füllen und bei 175° ca. 50 bis 60 Minuten backen. Sollte der Kuchen kurz vor Ende der Backzeit dunkel werden: mit Backpapier oder Alufolie abdecken.
Kuchen dann unbedingt im geschlossenen Backofen auskühlen lassen – damit seine Oberfläche möglichst nicht einreißt.
Kalten Kuchen mit Puderzucker überstäuben, evtl. nach Belieben garnieren.