Tomaten-Basilikum-Pesto


Die getrockneten, eingelegten Tomaten geben diesem Pesto einen leicht frischen Touch.


 

tomatenbasilikumpesto

 

Küchengeräte / Hilfsmittel

  • Pürierstab oder auch Thermomix

 

Zutaten

  • 120 gr. getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten (Glas)
  • Ca. 45 gr. Pinienkerne, geröstet
  • Ca. 30 gr. Basilikumblätter
  • Ca. 300 ml. Olivenöl *)
  • Knoblauch nach Geschmack (1 Zehe, 2 Zehen … ), gepresst
  • Zirka 50 gr. Parmesan (frisch gerieben)
  • Salz

 

Zubereitung

  • Bis auf Salz = alles in einen hohen Becher geben
    und mit dem Pürierstab zu einer Paste verarbeiten
  • Mit Salz abschmecken

 

 *)  300 ml. Olivenöl (eine Zirka-Angabe). Ich verwende das Öl für die Paste, aber auch zum Bedecken der Paste, wenn sie fertig ist und im Kühlschrank steht.


Anmerkungen

  • Zirka-Angaben: Werte sind Richtwerte, mal nehme ich mehr, mal weniger,
    hängt u.a. vom Basilikum ab (kräftige Blätter oder nicht)
  • Olivenöl: hier nehme ich erstmal ca. 100 ml. (die Tomaten bringen auch Öl mit sich),
    gebe nach und noch welches zu, bis mein Pesto eine gute Konsistenz hat
  • Hält sich ca. 4 Wochen im Kühlschrank, kann eingefroren werden
  • Zu Pasta, aber auch zu Grillfleisch, Fisch oder Burrata

Pizza mit „Alfredo“


Eine Pizza, mehrere Pizze – Pizza geht immer …
und besonders mit „Alfredo“, Pizza wie aus dem Steinbackofen.


Teig

  • 800 gr. Pizzamehl (Typ 00) in eine (Rühr)schüssel geben,
    eine Mulde im Mehl bilden, da
  • 5 gr. frische Hefe hineinbröckeln
    (5 gr. reichen wirklich, wenig Hefe ist wichtig)
  • 1/2 TL Hartweißengrieß zufügen.
  • 500 ml. warmes Wasser abmessen, davon ein bisschen in die Mulde zu Hefe/Grieß
    geben, Hefe/Grieß gehen lassen (so dass sich die Hefe im Wasser auflöst), dann
  • 2 TL Salz am Rand des Mehls zugeben,
  • restliches Wasser und
  • 1 TL Olivenöl

    Gut durchkneten, etwas ruhen lassen (ca. 20 Minuten), dann nochmal durchkneten
    und danach = 4 bis 6 Stunden gehen lassen.

    Die Teigmenge reicht für 8 Portionen. Jede Portion ergibt ca. 150 bis 160 gr.

    Was nicht gleich verarbeitet wird, kann gut eine Woche im Kühlschrank ruhen oder eingefroren werden. Zum Ruhen: ich packe die Einzelportionen in ganz einfache (billige) „Frühstücksbeutel“ (Rolle: 120 Stck. – so ein Beutel reicht zum Lagern und wird danach weggeworfen).


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Vor-/Zubereitung

  • Erster Schritt war: den neu gekauften „Alfredo“ tunen. „Tuningtütchen“ lag bei (Lüfter/Kabel). „Alfredo“ backt mit 450°, allerdings: nicht ohne Tuning. Nach der Umrüstung aber: klasse. Pizza wie aus dem Steinbackofen.
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  • Teig hauchdünn ausrollen (auf bemehltem Brett). Größe entsprechend dem „Alfredo-Pizzastein“. Auch wenn erste Ergebnisse noch etwas unbeholfen aussehen: Übung macht tatsächlich den Meister und je öfter man das ausprobiert hat, um so besser/schneller gehts von der Hand.
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  • Umlagern vom Brett auf ein Stück Backpapier, nochmal zurechtzupfen, so dass ein Kreis entsteht, dabei darauf achten, dass eine Seite ziemlich am Rand vom Backpapier liegt
    (hier= oben im Bild, das macht das Umladen dann leichter)



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  • Nach dem Umladen mit feinpassierten Tomaten (Flasche/Dose/Tetrapack) bestreichen. Tomaten gar nicht groß würzen, nur nach dem Auftragen salzen.
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  • Belegen …
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  • Oben drauf für mich = 1 Tüte



    Fertig und „ab in den Alfredo“ (Rüberheben mit Hilfe eines Brettes oder Brotschiebers) …



    Achtung und ganz richtig: dieses Backpapier hält nur bis 220°, nicht 450°. Aber … es klappt toll, wenn man Alfredo nun im Auge behält. Zirka 1 Minute hält das Papier gut durch, ohne sofort Feuer zu fangen.

    Nach ca. 1 Minute sieht die Pizza dann so aus, das nun dunkler werdende Backpapier ist gut zu erkennen …



    … und wird nun, mit Hilfe der  mitgelieferten Pizzaschaufel vom Papier gelöst, das Papier also unten drunter weggezogen …



    Pizzaschaufel (davon gibt es mit der Lieferung = 2 Stück).



    Die Pizza ist nun gut stabil, wird fertiggebacken (Dauer je nach Belag/Ober/Unterhitze = ca. 5 Minuten – Pizza im Auge behalten, damit sie nicht verbrennt).

    Meine ersten Versuche sind ganz schön daneben gelaufen, weil ich nicht wusste, wie ich die Pizza da auf den Pizzastein bekomme, ohne dass sie mir zusammenfallen, insbesondere nachdem ich sie belegt hatte – Gewicht, Flüssigkeit … die ersten Pizzabilder waren nicht der Knaller). So – mit dem Backpapier – kann man auch 2 oder 3 Pizze gut vorbereiten, ohne dass
    sie dann zum Backen verunglücken).

    Fertig …



    Pizza – Versuchsküche

    Hier mal Pizza mit einem Eidotter und Sauce Hollandaise rundrum; Dotter auf fast fertige Pizza gesetzt, Sauce mit einem Löffel drumrumgegeben – gehofft …



    … und gewonnen …  Es war so wie ich es wollte …



    Oder auch mal ein Gag: „Hundepizza“ (Teig, Tomaten ohne Salz, Rinderhackfleisch, Feta drübergehobelt, Mozarella drauf) … Meine Vierbeiner haben sich sichtlich gefreut … 😉 …


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Jörgs Toast


Hoch und höher: ein Toast der besonderen Art …

Jörgs Toast weicht ein kleines bisschen von der Norm ab,
ist hier als Beispiel für alle Varianten, die er sich einfallen läßt, zu sehen


 

joergstoast2

 

Küchengeräte / Hilfsmittel

  • Toaster
  • Backofen
  • Ein Schreinermeister

 

Zutaten

  • Toast
  • Butter
  • Salami
  • Tomaten
  • Lauch
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Mozarella
  • Scheiblettenkäse
  • Was auch immer der Kühlschrank sonst noch für einen Toast
    hergeben könnte … (Kochschinken, Champignons, Fetakäse … )
  • Frische Kräuter
  • Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

  • Backofen auf 150° vorheizen
  • Toast toasten, leicht buttern, belegen – obendrauf: Kräuter
  • In den Ofen geben, backen bis der Käse zerlaufen ist

 

 


Anmerkungen

  • Toastzutaten wie Tomaten/Zwiebeln/Champigons oder ähnlich
    zwischen den Lagen leicht salzen/pfeffern.
  • Jörg’s Toast ist immer sehr schön saftig/aromatisch. Er schwört
    auf Toast mit Salami … und träufelt immer Olivenöl/Balsamicoessig
    auf die eine oder andere „Schicht“.
  • Einen *leckereren Toast* habe ich nie zuvor gegessen 😉 .

 

Um einen guten Salat anzurichten,


Um einen guten Salat anzurichten,
braucht man 4 Charaktere:

 

  • einen Verschwender für das Öl
  • einen Geizhals für den Essig
  • einen Weisen für das Salz
  • einen Narren für den Pfeffer

 

François Coppée ( 1842 – 1908 )

 

Eingelegte Oliven á la Schwägerin Angela


Für mich und Jörg: die leckersten Oliven überhaupt …


 

oliven

 

Küchengeräte / Hilfsmittel

  • Backofen

 

Zutaten

  • 1 Dose Oliven, 800 gr. (nehme  entsteinte Marmara Kalamata Oliven, Bezug: s. Anmerkungen)
  • Olivenöl (unser Favorit: Kalamata D.O.C der Familie Bläuel, Mani/Griechenland)
  • etwas Essig oder Zitronensaft
  • getrockneten Oregano (oder im Sommer: frische Kräuter aus dem Garten)
  • Knoblauch
  • etwas Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

  • Backofen auf 150° Umluft vorheizen
  • Oliven abtropfen lassen, in eine Auflaufform oder auf ein Backblech geben
  • 30 Minuten in den Backofen geben
  • Die heißen Oliven in einer Schale (oder der Auflaufform)
    mit Olivenöl, Knoblauch, Kräutern, Essig oder Zitronensaft mischen,
    mit Salz/Pfeffer abschmecken
  • Auskühlen lassen – im Kühlschrank aufbewahren

 

 


Anmerkungen

  • Bezug Kalamata-Oliven: für mich im türkischen Supermarkt,
    habe sie bislang noch nicht in einem Onlineshop gesucht/gefunden.
  • Ich bevorzuge die Kalamataoliven, weil sie an sich schon mild/zart sind.
  • Oliven sind mir entsteint lieber – sie sind eleganter zu essen
    und auch unkompliziert kleinzuschneiden (für Salate oder Pizza … ).
  • Essig/Zitrone nach Geschmack; ich nehme gerne Kräuteressig,
    und zwar wenig, weil wir es nicht so sauer mögen).
  • Die eingelegten Oliven halten sich ein paar Wochen im Kühlschrank
    (wenn sie sich dann halten, nicht binnen kurzer Zeit aufgegessen sind 😉 ).

 

Schokoladeneis


Schokoholic! Von hell bis dunkel … – ein Schokoladeneisrezept für verschiedene Schokoladensorten


 

schokoeisweiß

(Weiße Schokolade – mit einem Touch Tonkabohne)

 

Küchengeräte / Hilfsmittel

  • Eismaschine (ich arbeite mit der Nemox Pro 1700)
  • Handmixer
  • Wasserbad

 

Zutaten für ca. 900 ml.

  • 300 ml. Milch
  • 300 ml. Sahne
  • 4 Eigelbe
  • 70 gr. Zucker (kann variieren – je nach Schokoladensorte)
  • 200 gr. Schokolade nach Wahl (hell bis dunkel, in kleinen Stücken)
  • 2 EL Zitronensaft

 

Zubereitung

  • Milch und Sahne im Topf kurz aufkochen, vom Herd nehmen
  • Eigelbe mit Zucker in Metallschüssel schaumig rühren
  • Milch-/Sahnemischung in dünnem Strahl langsam unter Rühren zufügen
  • Masse über Wasserbad cremig rühren, aufpassen, dass die Masse (Eigelb) nicht gerinnt
  • Schokolade zufügen, unter Rühren (Handmixer) schmelzen lassen
  • Zitronensaft unterrühren, unter Rühren etwas erkalten lassen

Kalt stellen, bis das Eis hergestellt wird

Eismaschine vorkühlen, Masse in laufende Eismaschine einfüllen

 

 

 


Anmerkungen

  • Zuckeranteil ggfls. reduzieren, wenn die Schokolade an sich schon süßer ist (bei helleren Sorten)
  • Zum weißen Schokoladeneis: ich verwende Valrhona Oplays (33%) und gebe auch mal ein bisschen (wirklich nur wenig, das Aroma ist intensiv) Abrieb von der Tonkabohne zur Milch-Sahne-Mischung dazu. Tonkabohnen gibt’s in Internetshops oder in Apotheken (wirklich, nachfragen lohnt sich)

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